Objekte

Wie groß oder klein darf ein Objekt sein

Drei Scanner decken drei verschiedene Größenklassen ab. Der falsche Scanner ruiniert sowohl ein kleines Teil als auch einen großen Raum.

Das kleine Extrem

Das kleinste Objekt, das sinnvoll zu scannen ist, ist etwa fingerspitzengroß: ein Schmuckstück, ein Zahnmodell, ein kleines Bauteil eines Mechanismus. Kleiner geht trotzdem, aber dann lohnt sich die Frage, ob Scannen wirklich das richtige Werkzeug ist, oder ob es einfacher ist, das Teil von Hand zu zeichnen.

Das große Extrem

Der Matterport Pro3 erfasst eine ganze Wohnung an einem Tag, und praktisch gibt es keine Obergrenze: Ein größeres Gebäude braucht einfach mehr Zeit. Die Objektscanner (Einscan H2 und SE V2) decken Objekte von wenigen Zentimetern bis zu ein paar Metern ab, je nachdem, wie viele Positionen der Scan braucht.

Welcher Scanner für welche Größe

Einscan SE V2
kleine Teile auf dem Drehteller, bis etwa 20 cm
Einscan H2
mittelgroße und größere Objekte, tragbar, Möbel- und Autoteil-Maßstab
Matterport Pro3
Räume und Gebäude, praktisch ohne Obergrenze

Wo die Wahl wirklich einen Unterschied macht

Die Grenze ist keine scharfe Linie, sondern ein Kompromiss zwischen Genauigkeit und Abdeckung. Ein kleiner Scanner gibt einem großen Objekt mehr Positionen und mehr Zeit. Ein großer Scanner gibt einem kleinen Objekt weniger Detail. Sind Sie unsicher, was Sie brauchen, schicken Sie ein Foto mit etwas daneben zum Größenvergleich: Ich sage Ihnen offen, was passt.

Schicken Sie ein Foto mit einem Maßband daneben, ich sage Ihnen, welcher Scanner passt.

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